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25.06.2025 Einsatz
Auf Sturmeinsatz folgt Brandeinsatz
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Während der Aufbauarbeiten zum Jubiläumsfest „900 Jahre Kopfing“, welches von Freitag, den 27. Juni bis Sonntag, den 29. Juni gemeinsam mit der Union Kopfing, Sektion Fußball veranstaltet wird, wurden die Engertsberger Florianis zweimal von der Landeswarnzentrale Oberösterreich alarmiert.
Am Montag, den 23. Juni zog am späten Nachmittag eine Unwetterfront mit bis zu einem Zentimeter großen Hagelkörnern über Kopfing im Innkreis hinweg. Da das Festzelt bereits freitags zuvor aufgestellt wurde, konnten die Helferinnen und Helfer der Aufbauarbeiten, Schutz darin finden. Unmittelbar nach dieser Sturmfront heulten bei beiden Kopfinger Wehren die Sirenen auf. Sowohl für die Freiwillige Feuerwehr Kopfing als auch für unsere Wehr lautete das Einsatzstichwort „Baum über Straße“ – jedoch auf unterschiedlichen Verkehrswegen.
Einige unserer Florianis machten sich unverzüglich auf den Weg ins Feuerwehrhaus, um anschließend mit dem Rüstlöschfahrzeug RLF-A 2000 zur Einsatzstelle am Güterweg Dornedt zu gelangen.
Mittels Motorkettensäge und einem Radlader der Marktgemeinde Kopfing im Innkreis wurde der Güterweg von den beiden umgestürzten Buchen wieder frei gemacht.
Zwei Tage später am Mittwoch, den 25. Juni heulten um 20:32 Uhr erneut die Sirenen der beiden Kopfinger Wehren. Dieses Mal lautete das Einsatzstichwort aber „Brand landwirtschaftliches Objekt – Zimmerbrand“.
Mit den vollbesetzten Rüstlöschfahrzeug RLF-A 2000 und Kleinlöschfahrzeug Logistik KLFA-L machten sich unsere Florianis zum Einsatzort in Entholz auf. Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Kopfing, die etwas früher bei der Einsatzstelle eintrafen, stellten bei der Lageerkundung fest, dass sich der Brand auf einen Garderobenschrank beschränkte und weder Personen noch Tiere gefährdet waren. Der Brand selbst konnte bereits vom Vater des Besitzers im Vorfeld mit Hilfe eines Feuerlöschers erfolgreich bekämpft werden.
Unter schwerem Atemschutz und mit der Wärmbildkamera führten die Kopfinger Florianis eine Nachkontrolle durch. Der Engertsberger Atemschutztrupp stand als Reservetrupp parat, musste aber nicht mehr eingreifen.
Nachdem Verbringen des Brandguts ins Freie wurde das Gebäude mit Hilfe eines Hochleistungslüfters rauchfrei gemacht, ehe beide Wehren von der Einsatzstelle in ihre Feuerwehrhäuser abrückten, um die Einsatzbereitschaft wiederherzustellen.

 

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